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Bankrecht



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Banken sind an nahezu allen Geldgeschäften beteiligt. Bei einer normalen Eröffnung eines Gehaltskontos ebenso wie an einer Baufinanzierung und privaten Anlagegeschäften. Die rechtlichen Reibungspunkte, die wir in unserer täglichen Praxis feststellen können, sind daher groß. Wird das Konto überzogen, bestehen Fragen, ob der geltend gemachte Überziehungszins richtig berechnet wurde. Wird ein Darlehen vorzeitig getilgt, entstehen Fragen danach, ob die geltend gemachte Vorfälligkeitsentschädigung korrekt erfasst wurde. Wenn die Bank im Rahmen der Vorsorge zu einer nicht erfolgreichen Kapitalanlage geraten hat, geht es um Fragen, ob die Anlageberatung richtig durchgeführt wurde. Als Anwälte für Bankrecht führen wir Beratungen im Bank-und Kapitalmarktrecht seit über 20 Jahren durch. Aber auch eine noch so große Erfahrung muß jeden Tag auf die sich stets verändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen und Gerichtsurteile angepaßt werden. Kunden von Banken, Sparkassen und Volksbanken sind daher in großem Maße von den Urteilen der gericht betroffen. In vielen Fällen haben Gerichte die Rechtssituation von Kunden der Privatbanken, Volksbanken und Sparkassen verbesert.

Die Tätigkeiten der Banken und Sparkassen erstrecken sich auf drei grundlegende Bereiche:

Anlageberatung

Hier empfiehlt die Bank oder Sparkasse dem Bankkunden, sein erspartes Geld in einer Kapitalanlage anzulegen. Die Bank weist den Kunden darauf hin, wo die Ersparnisse gut angelegt werden können. Durch das neue Investment könne der Kunde eine gute Rendite erzielen. Später stellt sich heraus, dass der Anleger nicht die Ersparnisse erzielt, von denen er nach der Empfehlung der Bank/Sparkasse ausgegangen war. In vielen Fällen muss der Kunde sogar Verluste hinnehmen. Die Kapitalanlage wird zum Problemfall.

Problematisch waren in den letzte Jahren häufig Anlagen aus den folgenden Bereichen:

  • geschlossene Fonds
  • Schiffsfonds
  • atypisch stille Beteiligungen
  • offene Fonds
  • Zertifikate
  • offene Immobilienfonds (weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie hier)
  • Mittelstandsanleihen
  • Aktien
  • Anleihen
  • Schuldverschreibungen
  • Nachrangdarlehen

 

Wurden Anleger durch Ihre Bank, Sparkasse oder Volksbank schlecht beraten, sind Sie nicht schutzlos. MAACK Rechtsanwälte betreuen seit 1991 geschädigte Kapitalanleger. In diesem Zeitraum haben sich Gerichte in umfangreichen rechtlichen Ausführungen zu den Fragen geäußert , welche Rechte geschädigten Anlegern gegen Ihre Bank, Sparkasse oder Volksbank zustehen.

Haben Sie weitere Fragen ? Gern können Sie mit dem nachfolgenden Kontaktformular mit uns in Kontakt treten.

 

Darlehen

Rechtliche Problemstellungen aus vorhandenen Darlehensverträgen traten in den letzten Jahren häufiger auf. Betroffen sind u.a. die folgenden Positionen

  • Ist die Widerrufsbelehrung wirksam?
  • Wurden Darlehenskosten wirksam vereinbart?
  • Darf die Bank, Sparkasse oder Volksbank gesonderte Bearbeitungsgebühren erheben?(vergleichen sie dazu bitte unsere Meldung unter Aktuelles)
  • Darf die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Beendigung des Darlehensvertrages erheben?
  • Wurde eine Vorfälligkeitsentschädigung richtig berechnet?
  • Hat die Bank, Sparkasse oder Volksbank die angefallenen Zinsen richtig berechnet? 

Sie möchten mehr Informationen zu den Themen Darlehen, Widerrufsbelehrung, Bearbeitungskosten und Vorfälligkeitsentschädigung ? Hier geht es weiter

Haben Sie weitere Fragen ? Gern können Sie mit dem nachfolgenden Kontaktformular mit uns in Kontakt treten.

 

Dispokredit

Für gelegentlich notwendige Überziehungen verfügt nahezu jeder Bank- oder Sparkassenkunde über einen Überziehungskredit. Die gegenwärtige Höhe der Überziehungszinsen hat viele Kunden dazu bewogen, den Dispokredit auf seine rechtliche Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Problembereiche aus dem Dispokredit sind u.a. die nachstehenden Fragen.

  • Wurden Dispokreditkosten wirksam vereinbart?
  • Darf die Bank, Sparkasse oder Volksbank gesonderte Bearbeitungsgebühren erheben?(vergleichen sie dazu bitte unsere Meldung unter Aktuelles)

  • Hat die Bank, Sparkasse oder Volksbank die angefallenen Zinsen richtig berechnet? 

    Haben Sie weitere Fragen ? Gern können Sie uns zu einem Beratungsgespräch an unseren Standorten Recklinghausen und Chemnitz aufsuchen. Sie können auch in Hamburg, Dresden, München mit uns zusammen können. Gern können Sie mit dem nachfolgenden Kontaktformular mit uns in Kontakt treten.

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 Aktuelles aus dem Bank- und Kapitalmarktrecht

07.01.2015 Bearbeitungsgebühren - Bank trägt Anwaltskosten


Ein Kreditinstitut hatte bei dem Abschluß des Darlehensvertrages Bearbeitungsgebühren erhoben. Nach in der Zwischenzeit gefestigter Rechtsprechung ist es in vielen Fällen Banken/Sparkassen untersagt, solche Bearbeitungsgebühren von ihren kunden zu verlangen. Diese Rechtsprechung ist mittlerweile in [mehr]

Kategorie: Bankrecht

22.05.2013 Bankrecht: Bearbeitungskosten für Darlehensverträge oftmals unzulässig


Mehrere Obergerichte haben zu Gunsten von Bankkunden entschieden. Gleichwohl liegen MAACK Rechtsanwälte mehrere Fälle vor, in denen Banken/Sparkassen nach wie vor Bearbeitungskosten für Darlehensverträge verlangen. [mehr]


17.05.2013 Dispozinsen: Zinshöhe oft unzulässig


Für Überziehungskredite werden oft hohe Zinsen verlangt. MAACK Rechtsanwälte zeigen auf, wann Zinsklauseln unwirksam sind. Das Bankrecht gibt Kunden die Möglichkeit Geld zurückzufordern.[mehr]


23.03.2013 DEUTSCHE WELLE TV berichtet über Vorgehen von MAACK Rechtsanwälte gegen Ratingagenturen


Unter dem Titel "Made in Germany" berichtet die DEUTSCHE WELLE über die Finanzkrise und Ratingagenturen. MAACK Rechtsanwälte werden darin Statements zu den Regressmöglichkeiten geschädigter Anleger gegen Ratingagenturen abgeben. Durch die Finanzkrise mussten in Deutschland [mehr]

Kategorie: Ratingagenturen, Lehman Brothers, Bankrecht, Deutsche Welle

21.03.2013 Telewatt - Pleite: Gericht verurteilt Bank zum Schadensersatz


Ein Urteil des Landgerichts Chemnitz, das von MAACK Rechtsanwälten erstritten wurde, macht Anlegern der insolventen "Telewatt AG" Hoffnung. Sowohl die finanzierende Bank, als auch die Anlageberaterin wurden in erster Instanz zum Schadensersatz verurteilt. Ein Anleger aus Sachsen wurde Anf[mehr]

Kategorie: Telewatt, Bankrecht

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